eiko_icon Sturmschäden und Stromausfall nach Sturm

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Einsatzort Details

Datum 03.01.2018
Alarmierungszeit 07:10 Uhr
Einsatzende 09:30 Uhr
Einsatzdauer 2 Std. 20 Min.
Alarmierungsart Funkmeldeempfänger und Sirene
eingesetzte Kräfte

Funkeinsatzzentrale
    Feuerwehr Katzenelnbogen
    • ELW 1
    Feuerwehr Allendorf
      Feuerwehr Berghausen
        Feuerwehr Dörsdorf
          Feuerwehr Eisighofen
            Feuerwehr Herold
              Feuerwehr Kördorf
                Feuerwehr Mittelfischbach
                • TSF
                Feuerwehr Niedertiefenbach
                • TSF-W
                Feuerwehr Oberfischbach
                • TSF
                Feuerwehr Reckenroth
                  Feuerwehr Schönborn
                  • TSF-W
                  Straßenmeisterei
                    Wehrleitung
                      Einsatzleitung Gemeinde Feuerwehr der VG Katzenelnbogen
                        technische Einsatzleitung des Rhein-Lahn-Kreises (TEL)

                          Einsatzbericht

                          Nachdem der Sturm Burglind direkt in der ersten Januarwoche über Deutschland gezogen ist, blieb auch die Verbandsgemeinde Katzenelnbogen nicht verschont. Das Sturmtief traf gegen 06:15 Uhr im Bereich der Verbandsgemeinde ein. Kurz darauf war in weiten Teilen der Gemeinden Stromausfall.

                          Da bei Stromausfall, welcher länger als 30 min andauert, die Gerätehäuser zu besetzen sind, liefen um kurz nach 7 Uhr die ersten Alarmierungen im Bereich der VG Katzenelnbogen.

                          Neben ein paar Bäumen die überwiegend auf die Nebenstraßen (Kreisstraßen) gefallenn sind und ein durchkommen somit verhinderten, ist der Bereich der VG Katzenelnbogen weitestgehend verschont geblieben.

                          Die alarmierten Feuerwehreinheiten waren angehalten ihren Ortsbereich auf größere Schäden zu kontrollieren, was sich in keiner Gemeinde bestätigte.

                          Da aber im gesamten Bereich des Rhein-Lahn-Kreises der Sturm sowie auch Hochwasser größere Schäden angerichtet hatten, wurde entschieden die technische Einsatzleitung des Rhein-Lahn-Kreises zu alarmieren, was für alle Funkeinsatzzentralen im Kreis bedeutet, dass dieses weiterhin besetzt bleiben müssen.

                          Gegen 9:30 Uhr konnten alle Funkeinsatzzentralen im Kreis langsam geschlossen werden.